Mitteilungen

  • 22.10.2019

    Gratulation an Prof. Dr. Hatem Alkadhi für den Erhalt des Awards des SIWF

    Das Schweizerische Institut für ärztliche Weiter- und Fortbildung (SIWF) hat wie jedes Jahr seinen Award für die besten Teacher publiziert. Die Radiologie USZ ist stolz darauf, dass einem ihrer Leitenden Ärzte, Prof. Dr. Hatem Alkadhi, dieser Award für besonderes Engagement in der ärztlichen Weiterbildung zugesprochen wurde. Wir gratulieren herzlich zu diesem Erfolg! mehr
  • 15.05.2018

    Mehr Bestrahlungen mit Protonen möglich

    Die Strahlentherapie mit Protonen, also positiv geladenen Teilchen, ist eine besonders schonende Möglichkeit für die Bestrahlung bestimmter Tumoren. In der Schweiz ist diese Behandlung nur am Paul Scherrer Institut möglich. In einem gemeinsamen Projekt zwischen PSI, UniversitätsSpital Zürich und Universität Zürich konnte nun ein drittes Gerät in Betrieb genommen und die Kapazitäten erweitert werden. mehr
  • 15.03.2018

    Oligometastasierung: Drei Bestrahlungen statt ADT (Hormonablation)?

    Mit der sensitiveren Detektion von Metastasen mittels PSMA-PETs nimmt die Zahl an Patienten zu, bei welchen eine begrenzte Metastasierung des Prostatakarzinoms entdeckt werden kann. Diese Situation der begrenzten Metastasierung mit maximal 3-5 Metastasen bezeichnet man als Oligo-Metastasierung. Eine anti-hormonelle Therapie (Androgen-Entzug, ADT) erscheint dann bei teilweise sehr niedrigen PSA-Werten noch verfrüht, dagegen wird postuliert, dass mit einer alleinigen lokalen Therapie ein Teil der Patienten sogar geheilt werden kann. In einer randomisierten Phase II-Studie der Universität Gent, Belgien (Ost et al, JCO 2018) wurde der Einfluss einer Lokaltherapie (OP oder Bestrahlung) bei Patienten mit einer Oligometastasierung (maximal 3 Herde) untersucht. mehr
  • 15.03.2018

    One Shot Studie – kurative Radiotherapie der Prostata in einer einzigen ambulanten Behandlungssitzung

    Die perkutane Radiotherapie ist als kurative Therapie des Prostata Karzinoms etabliert und erzielt Ergebnisse, die mit den chirurgischen Daten im randomisierten Vergleich identisch sind. Bezüglich Toxizität und Lebensqualität ist die Radiotherapie sogar besser verträglich. Nachteil der Radiotherapie ist der längere zeitliche Aufwand mit 33-40 werktäglichen Bestrahlungssitzungen über 6 – 8 Wochen. Im Rahmen der internationalen «OneShot»-Studie werden Patienten mit low risk und intermediate-risk Prostatakarzinom (cT1x-2c, N0, Gleason 6 oder 7a) in nur einer einzigen Bestrahlungssitzung behandelt. mehr
  • 07.11.2017

    Künstliche Intelligenz zur Entdeckung von Brustkrebs

    Algorithmen des «machine learning» (besser bekannt als «künstliche Intelligenz») können durch automatisiertes Lernen die Muster krankhafter Veränderungen in radiologischen Bildern speichern und generalisieren bzw. «verstehen». Ein so trainierter Algorithmus kann eingesetzt werden, um in unbekannten Bildern nach Krankheiten zu suchen. Ein Team von Radiologen am Universitätsspital Zürich (USZ) konnte nun erstmals zeigen, dass Computer auch in der Krebsdiagnostik bereits zu erfahrenen Ärzten vergleichbare Leistungen erbringen. mehr
  • 08.06.2017

    ISO-Zertifizierung

    Seit dem 8. April 2014 ist der Infrastrukturteil der Klinik für Radio-Onkologie erfolgreich nach ISO 9001:2008 zertifiziert. Nach der aktuellsten Norm (ISO 9001:2015) sollte nun auch die gesamte Klinik für Radio-Onkologie inkl. der klinischen Routine mit Patientenbehandlung sowie der klinischen Forschung zertifiziert werden. mehr
  • 11.06.2015

    Pioniertat für Patienten mit kranken Bauchorganen

    Vor zehn Jahren gründeten Ärzte des UniversitätsSpitals Zürich (USZ) das bisher einzige Schweizer Zentrum für die interdisziplinäre Behandlung von Krankheiten der Leber, der Bauchspeicheldrüse und der Gallenwege. Heute behandelt das Zentrum rund 600 Patienten pro Jahr. Diese können bald von einer neuen Partnerschaft mit dem Pariser Hôpital Paul Brousse profitieren. mehr

 


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